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Wochenzeitung für freie Meinungsbildung, Ethik und Verantwortung
für die Bekräftigung und Einhaltung des Völkerrechts, der Menschenrechte
und des Humanitären Völkerrechts. Herausgeber: Genossenschaft Zeit-Fragen

 

Forum Allgemeinbildung Schweiz

Das Forum Allgemeinbildung Schweiz besteht aus einer Gruppe von Gymnasiallehrern, Fachdidaktikern, PH- sowie Universitätsdozenten aus verschiedenen Kantonen. Wir sind besorgt über die zunehmende Bürokratisierung und Oekonomisierung der schweizerischen Bildungslandschaft. Unsere Schulen sind heute noch blühende Landschaften, die den SchülerInnen eine echte Allgemeinbildung ermöglichen. Wir setzen uns dafür ein, dass Schule weiterhin Seelen-, Geistes- und Menschenbildung gewährleistet und sich nicht in der Einübung rein funktionaler „Kompetenzen“ erschöpft. Dabei setzen wir auf Lehrfreiheit und Methodenfreiheit im Rahmen der bestehenden Lehrpläne, damit Lehrerinnen und Lehrer weiterhin persönliche und fassbare Vorbilder sein können.

 

Kantonale Initiativen gegen den Lehrplan 21

Zürich: „Eine Schule für unsere Kinder“ «Eine Volksschule für das Volk und mit dem Volk»

Aargau: „Ja zu einer guten Bildung – Nein zum Lehrplan 21“

Appenzell Innerhoden: „Nein zum Lehrplan 21. Für eine starke Volksschule“

Baselland: „Starke Schule Baselland“

Thurgau: „Ja zu einer guten Thurgauer Volksschule ohne Lehrplan 21“

Bern: „Starke Volksschule Bern“

Graubünden: „Doppelinitiative Gute Schule Graubünden – Mitsprache bei Lehrplänen“

Luzern: „Bildungsreformen vor das Volk“

Schaffhausen: „Lehrpläne vors Volk!“

Schwyz: „Gute Volksschule Schwyz“

Solothurn: „JA zu einer guten Volksschule ohne Lehrplan 21“

St. Gallen: „Starke Volksschule für den Kanton St. Galle“

Zug: „Nein zum Lehrplan 21!“

 

 

Baden-Württemberg

«Arbeitskreis Schule und Bildung in Baden-Württemberg»

Der «Arbeitskreis Schule und Bildung in Baden-Württemberg» ist ein Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern in Baden-Württemberg, der sich zu Fragen von Schule und Bildung in die öffentliche Diskussion einbringen will. Anlass für die Gründung des Arbeitskreises sind die Pläne der derzeitigen Landesregierung, sogenannte Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg einzurichten. Wir stehen dieser Schulart sehr kritisch gegenüber und glauben nicht, dass die tatsächlichen Probleme und Aufgaben der Schulen in Baden-Württemberg mit einer solchen Schulart gelöst werden können. Im Gegenteil: Wir sehen mit großer Sorge, dass ein erfolgreiches Schulsystem aus den Angeln gehoben werden soll und hierdurch der Bildungs- und Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg geschwächt wird und Wohlstand und sozialer Frieden gefährdet

 

Stuttgarter Zeitung vom 23. April 2016:
Elterninitiative «Was denken Eltern zu Bildungspolitik?»

Die Initianten sind Eltern, Grosseltern, (ehem.) Lehrpersonen von der Kindergärtnerin bis zum Professor, Unternehmer, Lehrmeister, Kadermitarbeiter, (ehem.) Schulpräsidenten, Bürgerinnen und Bürger. Das Komitee wurde mit Mandatsträgern ergänzt und ist parteilich breit abgestützt.

 

Feltens Pädagogische Palette | eltern-lehrer-fragen-info@web.de

Die pädagogische Debatte ist in besonderer Weise unübersichtlich: Mancher Bildungsjournalist verarbeitet unmerklich eigene Schultraumata, Kultusminister müssen neben der Parteiräson auch an Wählerstimmen denken – und die OECD ist kein pädagogisches Institut, sondern eine Wirtschaftsorganisation. Möglicherweise liegt das Wesentliche in Schule oder Familie gar nicht so weit entfernt … Deshalb weise ich hier auf Nachrichten, Literatur und Veranstaltungen hin, die mir für Bildungs- und Erziehungs“arbeiter“ nützlich erscheinen. Bei der Auswahl leitet mich der aktuelle Forschungsstand sowie eine langjährige Berufspraxis als Lehrer und Vater. Michael Felten, Köln

 

Inklusion als Problem

Wir müssen reden. Offener reden. Und zwar über Inklusion, in der Schule. Was daran sinnvoll wäre – und was nichts taugt. Daran hapert es nämlich bislang. Den einen gilt Inklusion als neues Paradies, für andere wird sie zunehmend zur Plage. Und nicht wenige fragen sich, ob dieses Umkrempeln des Bildungswesens überhaupt nötig und sinnvoll ist, ja vielleicht sogar schädlich. Mehr schulische Integration wäre möglich und sinnvoll – vorausgesetzt, sie wird anständig finanziert. Aber es gibt auch Grenzen des gemeinsamen Lernens. Radikale Inklusion ist nicht nur unbezahlbar, sie würde zudem vielen Schülern schlechtere Entwicklungsbedingungen bescheren. An überzogener Heterogenität muss die öffentliche Schule scheitern.

 

Der „Arbeitskreis Gesamtschule e.V.“

wurde gegründet von Lehrerinnen und Lehrern, die an Gesamtschulen unterrichten oder an Gesamtschulen unterrichtet haben. Ulrich Sprenger, Ehrenvorsitzender des Arbeitskreises, von dem viele Texte der Homepage stammen, unterrichtete zwölf Jahre an Gymnasien, zuletzt als Studiendirektor an einem Ganztagsgymnasium. Anschließend war er 22 Jahre Studiendirektor an einer der ersten NRW-Gesamtschulen, davon sieben Jahre als Leiter der Oberstufe auch Mitglied der Schulleitung. Zwei seiner drei Kinder haben zwischen 1969 und 1982 diese Schule besucht und dort ihr Abitur gemacht. Theorie und Praxis von integrierten Gesamtschulen kannte er also aus unmittelbarem Erleben. Seine Unterrichtsfächer waren Deutsch, Religionslehre, Biologie, zeitweise auch Latein und Philosophie.

 

Internat Schloß Bohlingen

Ein familiär geführtes Haus am Rande des westlichen Boden­sees. Es besteht seit dem Schuljahr 1996/97 und bietet bis zu 27 Kindern und Jugendlichen ver­schiedener Altersgruppen einen Ort zum Leben und Lernen. An der Schule für Erziehungshilfe am Internat Schloß BohlingCIMG0748_thumben werden Schüler und Schülerin­nen in den Bildungsgängen Grund- und Hauptschule, Realschule und Förderschule unterrichtet.

 

logo-1Buchhandlung „Büecher-Chorb“ in Aadorf

ein fester und geschätzter Bestandteil für alle Buchliebhaber in der Gemeinde. Hier wird mit viel Liebe und Sachkenntnis das Buch als wertvolles Kulturgut gepflegt.

 

Bücherstube Rielasingen

Buchhandlung Kopernikus

 

Privatschule Toblerstrasse, Toblerplatz, Zürich

Staatlich bewilligte Privatschule. Politisch und konfessionell neutral. Gegründet 1993. Die „Privatschule Toblerstrasse“ wird von einem gleichnamigen Verein getragen, einem Zusammenschluss von Lehrerinnen und Lehrern, Pädagogen, Heilpädagogen, Psychologen und in anderen sozialen Berufen Tätigen. Die Lehrkräfte der Privatschule Toblerstrasse unterrichten gemäss den im Lehrplan des Kantons Zürich festgesetzten Lernzielen. Damit ist ein Anschluss an die öffentliche Schule jederzeit gewährleistet.

 

logo„Die Brücke“, Begegnungshaus, Sankt Lukaskirche, Leipzig

Unser Ziel ist es, Kindern und Migranten eine „Brücke“ zu sein, damit sie eine Heimat haben und in der Gesellschaft angenommen werden. Wichtigstes Ziel ist es, Brücken zu bauen – auf dem Weg zu Gott – sodass sie sich in seinen Händen geborgen wissen können.

 

 

hippokrates«Hippokratischer Gesellschaft Schweiz»

Eine gesamtschweizerische Ärztevereinigung und besteht seit 1999. Angesichts gefährlicher Entwicklungen im Gesundheitswesen wie Euthanasie und Eugenik und Eugenik, Rationieruzng, Reglementierung, Datenmissbrauch – um nur einige zu nennen – will sie den Hippokratischen Grundsätzen wieder mehr Gewicht verleihen.Die «Hippokratische Gesellschaft Schweiz»schliesst sich dem Zweck des Weltärztebundes vorbehaltlos an: «der Menschheit zu dienen durch das ständige Bemühen um die bestmöglichen internationalen Standards in der medizinischen Ausbildung, in der medizinischen Wissenschaft, in der medizinischen Heilkunst, in der medizinischen Ethik und in der Gesundheitsversorgung für alle Menschen der Welt.»

 

logo GBW Die im Juni 2010 gegründete Gesellschaft für Bildung und Wissen e. V. dient der Auseinandersetzung mit den Grundzügen, Voraussetzungen und Folgen der gegenwärtigen umfassenden Bildungsreform von Schule und Hochschulen. Sie will Beiträge leisten zur öffentlichen Debatte über das Ziel, die Inhalte und Methoden dieser Reform.

 

 

 

FIdD Forschungsinstitut direkte Demokratie, Dr. phil. Rene Roca

Die direkte Demokratie ist in der Schweiz wie in keinem anderen Land ein zentraler Bestandteil der politischen Kultur. Es erstaunt daher, dass ihre Entstehung und Entwicklung bisher kein zentrales Forschungsthema der Geschichtswissenschaft darstellt. Um diese Forschungslücken zu schliessen, wurde das wissenschaftliche „Forschungsinstitut direkte Demokratie“ gegründet.